PSD in PNG umwandeln: Photoshop-Dateien im Browser öffnen

Eine Photoshop-PSD ohne Photoshop öffnen. Dieses Tool liest die gespeicherte Composite-Vorschau aus der Datei und exportiert ein flaches PNG mit Transparenz – komplett im Browser.

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Wie es funktioniert

Eine .psd ist Photoshops eigenes Arbeitsformat: ein Stapel aus Ebenen, Masken, Smartobjekten und Einstellungsebenen, alles zusammen in einer Datei. Für jemanden ohne Photoshop bringt das wenig. Die Rettung: Photoshop legt in der Datei zusätzlich eine zusammengerechnete Vorschau in voller Auflösung ab, sobald "Kompatibilität maximieren" aktiviert ist. Genau diese fertig gerechnete Composite-Vorschau macht das Öffnen ohne Photoshop überhaupt möglich. Dieses Tool liest die PSD mit ag-psd direkt auf der Seite ein. Es nimmt das reduzierte Composite des Dokuments (das gerenderte Ergebnis, das du beim Öffnen der Datei siehst), zeichnet es auf eine Canvas und kodiert diese Canvas als PNG. Leere und teiltransparente Bereiche der Canvas gehen in den Alphakanal des PNG über, sodass ein freigestelltes Logo oder ein Produktfoto ohne Hintergrund sauber herauskommt und nicht auf Weiß gestempelt wird. Mach dir klar, was du zurückbekommst: ein flaches Bild, kein bearbeitbares Dokument. Ebenen, Ebenenmasken, neu setzbarer Text, Smartobjekte und Einstellungsebenen werden alle zu Pixeln reduziert. Die PNG-Kodierung ist verlustfrei, das Composite wird also exakt wiedergegeben, aber die Ebenen lassen sich danach nicht wieder auseinandernehmen. Wenn du weiter in Photoshop oder Affinity arbeiten musst, behalte die Original-PSD. Alles passiert auf deinem Gerät. Die Datei wird lokal in den Speicher geladen, dekodiert und neu kodiert; nichts geht an einen Server – genau das, was du bei Kundenarbeiten und noch unveröffentlichten Entwürfen willst.

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Funktionen

  • Keine Datei-Uploads erforderlich
  • 100% datenschutzorientiert
  • Browser-basiert
  • Schnelle Verarbeitung
  • Für immer kostenlos

Unterstützte Formate

.psd

Ausgabe: PNG

Technische Spezifikationen

input Format PSD (Adobe Photoshop Document, .psd; liest das eingebettete reduzierte Composite)
output Format PNG (Portable Network Graphics, 8-Bit-RGBA)
compression Type Verlustfreies DEFLATE auf das reduzierte Composite angewendet
quality Retention Verlustfreies Raster des gerenderten Composite; Ebenen und Bearbeitbarkeit gehen verloren
color Space Support Ausgabe in 8-Bit-RGB/RGBA; CMYK- und 16-Bit-PSDs werden von der Browser-Canvas auf 8-Bit-RGB heruntergerechnet
max Resolution Nur durch den Speicher deines Geräts begrenzt
processing Time Sofort, läuft in deinem Browser

Hauptvorteile

  • PSD-Dateien öffnen und nutzen, ohne Photoshop oder ein Adobe-Abo zu besitzen
  • Behält die Transparenz des Dokuments über den Alphakanal des PNG
  • Verlustfreie Kodierung gibt das reduzierte Composite exakt wieder
  • Läuft komplett im Browser, vertrauliche PSDs werden nie hochgeladen
  • Das PNG funktioniert in jedem Browser, jeder App und jedem CMS ohne Plugins
  • Keine Wasserzeichen, kein Konto, keine Begrenzung der Dateianzahl

Häufige Anwendungsfälle

  • Einem Kunden ohne Photoshop ein ansehbares Proof schicken
  • Ein PSD-Logo der Designerin direkt in eine Website oder ein Foliendeck ziehen
  • PSD-Mockups vorschauen, die von einem Anbieter oder Marktplatz kommen
  • Reduzierte Grafiken auf Plattformen posten, die keine PSD-Uploads annehmen
  • Die finale gerenderte Fassung eines Entwurfs neben der bearbeitbaren Quelle archivieren
  • Eine transparente Freistellung aus einer PSD mit Ebenen für die schnelle Wiederverwendung ziehen

Profi-Tipps

  • Behalte die Original-PSD: Das PNG ist flach und lässt sich nicht wieder in Ebenen zurückverwandeln
  • Speichere in Photoshop mit aktivierter Option "Kompatibilität maximieren", damit das eingebettete Composite aktuell ist; ohne sie lässt sich die Datei hier eventuell nicht öffnen
  • Sieht das Ergebnis falsch aus, hat die PSD wahrscheinlich ein veraltetes oder fehlendes Composite – speichere sie zuerst in Photoshop neu
  • Für druckgenaue Farben exportiere aus Photoshop mit einem CMYK-Profil, statt dich auf das RGB-Composite des Browsers zu verlassen
  • Blende vorher in Photoshop jede Hintergrundebene aus oder lösche sie, wenn du ein vollständig transparentes PNG willst
  • Schließe bei sehr großen Canvas-Größen vor dem Umwandeln andere Browser-Tabs, um Speicher freizugeben

Häufig gestellte Fragen

Nein. Photoshop speichert eine reduzierte Vorschau in der PSD, und dieses Tool liest diese Vorschau aus und schreibt sie als normales PNG, das du überall öffnen kannst. Du installierst oder lizenzierst keinerlei Adobe-Software.
Nein. PNG kennt keine Ebenen, das Dokument wird also auf ein einziges Bild reduziert. Ebenenmasken, Textebenen, Smartobjekte und Einstellungsebenen werden alle zu festen Pixeln. Behalte die PSD, wenn du später noch bearbeiten möchtest.
Ja. Bereiche der Canvas ohne Pixel (oder mit Teildeckkraft) werden in den Alphakanal des PNG übernommen, transparente und halbtransparente Bereiche bleiben also transparent. Liegt dein Entwurf auf einer deckenden Hintergrundebene, gehört dieser Hintergrund zum Composite und erscheint im PNG. Blende ihn in Photoshop vorher aus oder lösche ihn, wenn du ein vollständig transparentes Ergebnis willst.
Der Export gibt das in der Datei gespeicherte Composite wieder. Wurde die PSD mit deaktiviertem "Kompatibilität maximieren" gespeichert, kann das eingebettete Composite fehlen oder veraltet sein – das ist die häufigste Ursache für Abweichungen (und führt oft direkt zu einem Fehler wie 'does not contain image data'). Wenn du in Photoshop mit aktivierter Option "Kompatibilität maximieren" neu speicherst, entsteht ein aktuelles Composite. CMYK-Dokumente werden im Browser außerdem als RGB gezeichnet, was Farben verschieben kann.
Die PNG-Kodierung ist verlustfrei, das reduzierte Composite wird also Pixel für Pixel wiedergegeben. Der Verlust ist struktureller Natur, nicht visueller: Du gibst die Bearbeitbarkeit auf (Ebenen, Vektoren, Live-Effekte), nicht die Detailtreue. Was du im gerenderten Composite siehst, steckt im PNG.
Es liest die meisten gängigen PSDs, aber die Browser-Canvas arbeitet in 8-Bit-RGB. CMYK-Druckdateien werden als RGB gezeichnet, die Farben passen also nicht zu einem kalibrierten Druck-Proof, und 16-Bit-Tiefe wird auf 8 Bit reduziert. Für exakte Druckfarben exportiere stattdessen aus Photoshop mit dem passenden Profil.
Dieser Konverter akzeptiert nur .psd. PSB ist Photoshops eigenes Big-Format für Dokumente jenseits der PSD-Grenzen (2 GB oder 30.000 px pro Seite). Hast du eine PSB, öffne sie in Photoshop und speichere eine reduzierte PSD oder exportiere das PNG direkt dort.
Nein. Die PSD wird vollständig in deinem Browser eingelesen und kodiert. Nichts geht an einen Server, vertrauliche Kundenarbeiten und unveröffentlichte Entwürfe verlassen dein Gerät also nie.