BMP in PNG umwandeln: Bitmaps verlustfrei verkleinern

Windows-BMP-Bitmaps direkt im Browser in PNG umwandeln. Verlustfrei, ohne Upload. Schrumpft aufgeblähte, unkomprimierte Bitmaps, ohne ein einziges Pixel zu verändern.

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Wie es funktioniert

Eine BMP-Datei mit 1920x1080 ist fast immer 6 bis 8 MB groß, egal was sie zeigt, denn das klassische Windows-Bitmap speichert jedes Pixel roh ab, drei oder vier Bytes pro Stück, ganz ohne Komprimierung. PNG enthält exakt dieselben Pixel, lässt aber DEFLATE darüberlaufen, sodass ein Screenshot oder Diagramm oft auf einen Bruchteil der Größe schrumpft. Die meisten landen hier, weil irgendein Programm noch immer .bmp ausgibt (alte Windows-Tools, Scanner, MS Paint, Exporte von Embedded-Geräten) und das moderne Web, E-Mail-Programme und Chat-Apps damit entweder gar nichts anfangen können oder die Seite unnötig schwer machen. Alles läuft in deinem Browser. Die Bitmap wird von der nativen Bildverarbeitung des Browsers in ein RGBA-Raster dekodiert, Pixel für Pixel auf ein Canvas gezeichnet und anschließend als PNG neu kodiert. Es wird keine Datei hochgeladen, also verlassen interne Screenshots, gescannte Dokumente oder Ausweise nie dein Gerät. Beide Formate sind verlustfrei, daher verschiebt sich beim Hin und Her kein einziger Farbwert. Der Größengewinn entsteht allein dadurch, dass PNG die Folgen wiederholter und vorhersehbarer Pixel komprimiert, die BMP unkomprimiert lässt. Zwei ehrliche Hinweise: Eine deckende BMP hat keine Transparenz, die sich wiederherstellen ließe, also bleibt auch die PNG deckend (PNG unterstützt einen Alphakanal, erfindet ihn hier aber nicht). Und weil das Canvas in RGBA dekodiert, kommt eine indizierte oder Graustufen-BMP als Truecolor-PNG mit identischen Pixeln heraus, nicht als neu gepacktes Paletten-Bild.

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Funktionen

  • Keine Datei-Uploads erforderlich
  • 100% datenschutzorientiert
  • Browser-basiert
  • Schnelle Verarbeitung
  • Für immer kostenlos

Unterstützte Formate

.bmp

Ausgabe: PNG

Technische Spezifikationen

input Format BMP (Windows Bitmap, .bmp)
output Format PNG (Portable Network Graphics, .png)
compression Type Verlustfreies DEFLATE (BMP ist unkomprimiert; PNG packt dieselben Pixel)
quality Retention Verlustfrei, jeder Pixelwert bleibt exakt erhalten
color Space Support sRGB; liest 24/32-Bit-Truecolor, 8-Bit-indizierte und Graustufen-BMP; gibt Truecolor-RGBA-PNG aus
max Resolution Nur durch den Arbeitsspeicher deines Geräts begrenzt
processing Time Sofort, läuft in deinem Browser

Hauptvorteile

  • Schrumpft aufgeblähte, unkomprimierte Bitmaps, ohne einen einzigen Pixelwert zu verändern
  • Läuft komplett im Browser, vertrauliche Scans und Screenshots werden nie hochgeladen
  • Erzeugt eine PNG, die jeder Browser, jedes CMS, jedes E-Mail-Programm und jede Chat-App nativ liest
  • Verlustfrei in beide Richtungen, das Umwandeln birgt also kein Qualitätsrisiko
  • Keine Wasserzeichen, kein Konto, keine Bezahlschranke bei der Dateigröße
  • Behält exakte Maße und Farben, ohne Skalierungs- oder Neukomprimierungs-Artefakte

Häufige Anwendungsfälle

  • BMP-Exporte aus alter Windows-Software vor dem Versand oder Archivieren verkleinern
  • Ausgaben aus MS Paint oder vom Scanner in ein web-taugliches Format bringen
  • Überdimensionierte .bmp-Screenshots in Dokumenten und Support-Tickets durch kompakte PNGs ersetzen
  • Bitmaps von Embedded-Geräten oder alten Apps für eine Website oder ein CMS aufbereiten
  • Bild-Assets in ein Git-Repo aufnehmen, ohne mehrere Megabyte große Roh-Bitmaps zu committen
  • Einen Ordner mit gemischten Bildformaten auf PNG vereinheitlichen, für ein einheitliches Toolchain-Ergebnis

Profi-Tipps

  • Einfarbige Bilder (Screenshots, Logos, Diagramme) schrumpfen am stärksten; detailreiche Fotos weniger, weil PNG dort weniger wiederholte Folgen findet.
  • Lädt deine BMP nicht, speichere sie aus der Quell-App als normale 24-Bit-Bitmap neu ab, da manche alten RLE- oder nicht standardkonformen Header vom Browser nicht dekodierbar sind.
  • Du erwartest einen transparenten Hintergrund? Aus einer deckenden BMP entsteht keiner. Schneide den Hintergrund vor oder nach dem Umwandeln in einem Bildeditor frei.
  • Für Fotos, bei denen Verlustfreiheit nicht nötig ist, sind JPEG oder WebP weit kleiner als PNG; greife nur dann hierzu, wenn exakte Pixel zählen.
  • Sehr große Bitmaps belegen beim Dekodieren echten Arbeitsspeicher, schließe also andere speicherhungrige Tabs, falls ein riesiges Bild hängt.
  • Behalte die Original-BMP, bis die PNG bestätigt korrekt aussieht; da die Umwandlung verlustfrei ist, ist die PNG nach der Prüfung ein sicherer Ersatz.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Beide Formate speichern exakte Pixeldaten ohne verlustbehaftete Komprimierung, daher bleibt jeder Farbwert deiner Bitmap in der PNG erhalten. Nur die Dateigröße ändert sich, weil PNG Daten komprimiert, die BMP roh ablegt. Du kannst die PNG später wieder in BMP zurückwandeln und erhältst dieselben Pixel, ganz ohne Qualitätsverlust über Generationen.
Klassische BMP ist unkomprimiert: Sie speichert 3 oder 4 Bytes pro Pixel, ohne wiederholte Farben zu bündeln, also ist ein Bild mit 1920x1080 unabhängig vom Inhalt rund 6 bis 8 MB groß. PNG lässt DEFLATE über dieselben Pixel laufen, weshalb Screenshots, Diagramme und einfarbige Grafiken drastisch schrumpfen, detailreiche Fotos dagegen deutlich weniger.
Standard-BMP-Dateien sind deckend und enthalten keinen Alphakanal, also gibt es nichts zu erhalten und die entstehende PNG ist ebenfalls deckend. PNG selbst unterstützt einen vollen Alphakanal, dieser Konverter erfindet aber keine Transparenz, die in der Quelle nicht vorhanden war. Für einen transparenten Hintergrund schneide ihn vor oder nach der Umwandlung in einem Bildeditor frei.
Nein. Die Umwandlung läuft komplett in deinem Browser über die eingebauten Bild-APIs. Deine BMP wird lokal in den Speicher gelesen, dekodiert und als Download wieder bereitgestellt. Nichts wird hochgeladen, gespeichert oder von einem Server eingesehen, was das Ganze für vertrauliche Scans, Ausweise oder interne Screenshots sicher macht.
Nein. Breite, Höhe und jede einzelne Pixelfarbe bleiben identisch. Die Bitmap wird in ihrer nativen Auflösung auf ein Canvas gezeichnet und genau dieses Raster als PNG kodiert. Es gibt kein Skalieren, kein Umfärben und keinen Qualitätsregler, weil verlustfreies PNG nichts wegzuwerfen hat. Ein Detail: Eine indizierte oder Graustufen-BMP wird als Truecolor-PNG mit denselben Pixelwerten ausgegeben, nicht als Paletten-Bild.
Das Tool nutzt den nativen Bitmap-Dekoder deines Browsers, der die üblichen 24-Bit- und 32-Bit-BMPs sowie die meisten 8-Bit-indizierten und Graustufen-Dateien verarbeitet. Exotische oder sehr alte Kodierungen (bestimmte RLE-komprimierte oder nicht standardkonforme Header), die der Browser nicht dekodieren kann, lassen sich schlicht nicht laden. Speichere die Datei in dem Fall zuerst aus ihrer Quell-App als normale 24-Bit-Bitmap neu ab.
Es wird pro Vorgang eine Datei verarbeitet. Da alles lokal läuft und ohne Upload oder Warteschlange fast sofort fertig ist, kannst du Dateien zügig nacheinander umwandeln. Für einen Ordner mit Hunderten ist ein Desktop-Tool oder ein ImageMagick-Skript schneller, für eine Handvoll Bitmaps geht es hier flotter, als man denkt.
Wandle in PNG um, wenn du exakte Pixel brauchst: Screenshots, UI-Mockups, Strichzeichnungen, Diagramme und alles mit Text oder scharfen Kanten, wo JPEGs verlustbehaftete Komprimierung die Kanten in Artefakte verschmieren würde. Bei fotografischen Inhalten, bei denen es nicht aufs einzelne Pixel ankommt, sind JPEG oder WebP deutlich kleiner. PNG wird außerdem überall unterstützt, anders als BMP, das außerhalb von Windows lückenhaft läuft und die Seite aufbläht.