TIFF in JPEG umwandeln: Scans fürs Teilen verkleinern
Schwere TIFF-Scans und Fotos direkt im Browser in kompakte JPEGs umwandeln. Kein Upload, komplett privat. Dateigröße fürs E-Mailen, Web und schnelle Teilen senken.
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Wie es funktioniert
TIFF ist ein Format aus den 1980ern, ursprünglich für den Desktop-Satz gedacht. Es hat überlebt, weil es Bilddaten ganz ohne verlustbehaftete Kompression speichern kann. Genau deshalb liefern Scanner, Mikroskopkameras, GIS-Software und Druckvorstufen bis heute Dateien mit 50 bis 200 MB. Diese Detailtreue wird zur Last, sobald man einen Scan per E-Mail verschicken oder ein Foto auf eine Webseite stellen will. Dieses Tool dekodiert das TIFF, liest die rohen Pixel aus und kodiert sie als Baseline-JPEG neu, mit einer Qualitätsstufe, die die Größe deutlich senkt und Fotos sauber hält. Alles passiert auf Ihrem eigenen Rechner. Die Datei wird in den Speicher geladen, dekodiert, auf eine Canvas gezeichnet und als Download zurückgegeben. Es wird nichts hochgeladen, sodass gescannte Verträge, Ausweisdokumente und Kundenfotos Ihr Gerät nie verlassen. JPEG ist von Natur aus verlustbehaftet. Die Ausgabe gibt also etwas Genauigkeit auf Pixelebene auf und wird dafür sehr viel kleiner. Bei Fotos und Scans mit fließenden Farbverläufen ist der Unterschied in normaler Betrachtungsgröße kaum zu sehen. Für Strichzeichnungen, textlastige Dokumente oder alles, was Sie archivieren oder erneut drucken wollen, behalten Sie das Original-TIFF als Master und nutzen Sie das JPEG als Arbeitskopie. Eines vorweg: Ein TIFF kann mehrere Seiten in einer Datei bündeln, ein JPEG fasst jedoch genau ein Bild. Dieser Konverter gibt deshalb die erste Seite aus. Wenn Sie alle Seiten brauchen, teilen Sie das TIFF vorher auf.
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Funktionen
- Keine Datei-Uploads erforderlich
- 100% datenschutzorientiert
- Browser-basiert
- Schnelle Verarbeitung
- Für immer kostenlos
Unterstützte Formate
Ausgabe: JPEG
Technische Spezifikationen
Hauptvorteile
- Macht aus 50 bis 200 MB Scanner-Ausgabe eine Datei, die klein genug zum E-Mailen oder Posten ist
- Läuft komplett im Browser, sodass vertrauliche Scans Ihr Gerät nie verlassen
- JPEG öffnet überall dort, wo TIFF scheitert, etwa in Chat-Apps, Browsern und auf Smartphones
- Keine Dateigrößen-Grenze, kein Umwandlungs-Limit und kein Konto nötig
- Entfernt den unkomprimierten Ballast, an dem Postfächer und Webseiten ersticken
- Liest Graustufen-, RGB- und CMYK-TIFFs ohne Plugins oder Einrichtung
Häufige Anwendungsfälle
- Gescannte Dokumente und Belege teilen, die die Scanner-Software als überdimensionierte TIFFs gespeichert hat
- Archiv- oder Museums-Fotoscans in vernünftiger Dateigröße online stellen
- Druckvorstufen-Proofs an Kunden mailen, die sie nur ansehen und nicht drucken müssen
- Speicherplatz für große, in TIFF gehaltene Fotosammlungen verkleinern
- Mikroskop-, Satelliten- oder technische Aufnahmen posten, bei denen exakte Treue nicht nötig ist
- Bilder durch Chats oder Upload-Formulare schleusen, die TIFF ablehnen oder nicht anzeigen
Profi-Tipps
- Behalten Sie das Original-TIFF als Master; das JPEG ist eine einseitige, verlustbehaftete Kopie
- Für textlastige Scans oder Strichzeichnungen besser PNG wählen; JPEG verschmiert die scharfen Kanten
- Für Druck oder farbkritische Arbeiten CMYK-TIFFs in Druckvorstufen-Tools mit ICC-Profilen umwandeln, nicht in JPEG
- Wirft ein TIFF einen Fehler, exportieren Sie es als standardmäßiges unkomprimiertes oder LZW-TIFF neu und versuchen es erneut
- Mehrseitige TIFFs zuerst aufteilen, wenn Sie jede Seite brauchen, da hier nur die erste ausgegeben wird